Verknüpfung interner und externer
BGM-Kompetenzen: Gibt es die ideale Lösung?
Die Informationsflut zum Thema BGM ist nahezu unübersehbar und nicht alle Ansätze und Erfahrungen sind auf jedes Unternehmen übertragbar. Von wesentlicher Bedeutung für die Einführung und Etablierung eines BGMs ist die Akzeptanz und Unterstützung bei Unternehmensleitung, Arbeitnehmervertretung und vor allem bei den Beschäftigten.
Welche Voraussetzungen sind hierfür notwendig, welche Kompetenzen im Unternehmen und welche externen Kooperationspartner sollten genutzt werden, sind klassische Fragestellungen.
Der Workshop zeigt Strategien und Handlungshilfen zur effizienten Umsetzung eines bedarfs- und ressourcenorientierten BGMs auf.
Moderatoren
Florian Meißner
vital.services Leipzig/ Partnernetzwerk vital.expertise®
Markus Alex
PreMedical-Active Bad Wildungen/ Partnernetzwerk vital.expertise®
Kontext
Die Fraunhofer Veranstaltungsreihe „Demografie und Gesundheitsressourcen“ sensibilisiert Entscheidungsträger und Akteure einer breiten Öffentlichkeit für den damit verbundenen Innovations-, Kompetenz- und Wissenstransfer in die Dienstleistungs- und Bildungslandschaft und in die gesellschaftliche Praxis hinein.
Das Innovationsforum 2010 unterlegt darüber hinaus aus Kunden- und Verbrauchersicht, aus der Sicht der Akteure und mit innovativen wissenschaftlich-fachlichen Lösungen die notwendige stärkere Verzahnung von erstem und zweitem Gesundheitsmarkt. Diese findet derzeit vor allem unter der wirtschaftlichen und ethischen Herausforderung „Vitalität und Arbeit“ (Fit4Work, Gesund in die Rente, Flexible Altersgrenze …) statt.
Stand 19.08.2010 -