Verantalter
Die
Europäische Vereinigung für Aktives-Anti-Aging (EVAAA e.V.) ist
ein gemeinnütziger Verein, der eine freie und unabhängige Kontaktplattform
im Bereich der Gerontologie, Prävention und des Aktiven Anti-Aging
bietet und so zur Transparenz und Qualitätsbeurteilung beiträgt.
Das Satellitenforum "Vitalität + Arbeit" ist ein Vorgriff auf das 2. Innovationsforum "Gesundheitsressourcen und Leistungsalter". Es kommen in Dresden Entscheider aus der Gesundheitsbranche zusammen, um das Profil der Region in dieser Sparte weiter zu schärfen. Es werden unter anderem die Applikationsfelder der Vitalitätsmessung dargestellt und neue strategische Ansätze aus Wissenschaft und Wirtschaft rund um das Thema Humanressourcen und Qualitätssicherung durch namhafte Partner präsentiert.
in Kooperation mit
Der
Hauptverband fördert die gemeinsamen Aufgaben der gewerblichen Berufsgenossenschaften
und nimmt ihre Interessen wahr. In der aktuellen "Bonner Erklärung"
vom 2. Dezember 2005 legte der Hauptverband die Positionen zur Selbstverwaltung
und Prävention der Berufsgenossenschaften zur "Sicherung der Gesundheit
bei der Arbeit" erneut dar und unterstreicht damit die zentrale Bedeutung
der berufsgenossenschaftlichen Präventionsarbeit bei der Arbeit. Darin
heißt es unter anderem, dass für Prävention in den Unternehmen
Anreize geschaffen werden sollen und Unternehmen dazu angeleitet werden,
in wirksame Präventionsmaßnahmen zu investieren.
Die Berufsgenossenschaften bilden ein übergreifendes Kompetenznetzwerk, um bei Unternehmen und Versicherten ein höheres Sicherheits- und Gesundheitsbewußtsein sowie mehr Selbstverantwortung zu erreichen.
Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BGFE)
Die BGFE gehört zu den 26 gewerblichen Berufsgenossenschaften in der Bundesrepublik Deutschland. Köln ist der Sitz der Hauptverwaltung. Als Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung ist sie zuständig für 2,2 Mio. Versicherte in rund 98.000 Betrieben.
Die
BGFE sieht ihre wichtigste Aufgabe darin, die Berufsgenossenschaft immer
stärker auf die Interessen der Kunden, also der Betriebe und der Versicherten,
auszurichten. Dazu Hautpgeschäftsführer Olaf Petermann: "Es
kommt darauf an unsere Leistungen zu optimieren und effizienter zu gestalten.
Sowohl im Bereich der Prävention als auch im Bereich der Rehabilitation.
Und es wird entscheidend sein, das zu einem für die Betriebe akzeptablen
Beitrag zu erreichen."
